Verein f. Höhlenkunde Sierning

---  Jahresbericht 2009 ---

 

zusammengestellt: Eduard Knoll

2009

Ausserhalb Öbf-Np /

im Öbf-Nationalpark

 

 

Verm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.1.

Größtenberg Ostflanke

Vom Gipfel Richtung Langmoos in ca. 1400-1450m mehrere Schachteinstiege gefunden.

Steinmassl H.

Steinmassl M.

 

6.2.

Dietl Höll

Schachteinstieg im Saugraben in etwa 1670m gefunden

Steinmassl H.

Steinmassl M. Steinmassl W.

 

7.2.

Warscheneck

Am Waldsteinkopf und Kitzspitz eine Horizontalhöhle mit 2 Eingängen gefunden.

Steinmassl H.

Lutz M.

Wawa

Scheppi

 

10.2.

Warscheneck

Am Waldsteinkopf 1 kleine Höhle in den Ostabbrüchen gefunden und vermessen, sie ist mit Steinen und Moos zugelegt, vermutlich ein Biwak oder als Wildererversteck, am Plateau einen Schacht gefunden, ein Skelett einer Kuh liegt in 15m Tiefe, Weiterweg gehört freigelegt, dahinter wieder großräumig und Wetterführung bergeinwärts.

Steinmassl H

Cassebaum R.

 

16.3.

Angerkogel

Nördlich überm Kühfeldgraben, bei der Oberflächensuche einen 80 HM über der Horizontalhöhle liegenden Schacht mit etwa 3 x 5m Durchmesser gefunden.

Steinmassl H.

Steinmassl D.

Steinmassl T.

 

23.3.

Kühfeldgraben

Mit Schiern aufgestiegen, Seiltransport zur Horizontalhöhle, einen Rechen mitgenommen um die Engstelle zu erweitern, etwa für 2 Std. gegraben aber noch nicht durchgekommen.

Steinmassl H.

 

 

7.4.

Kraterschacht

Filmaufnahmen mit angeseilten rein springen in den Schacht mit Schiern um einen Sturz eines Tourengehers in einen Schacht nachzustellen.

Steinmassl H.

Cassebaum R.

Lutz M.

Lutz P.

Lutz C.

 

8.4.

Finsterriegelkar

Bei der Schitour auf den Hebenkas aus dem Finsterriegelkar am Verlängerungsgrat des Zotterten Hebenkas in etwa 2100 m zwei Schachteinstiege gesichtet. Schwer zugängiger Bereich! Mehrere Steilstufen bis zu den Schächten.

Steinmassl H.

Cassebaum R.

Lutz M.

 

13.4.

Kühfeldgrabenhöhle

Mit den Kindern zusammen den Schluf durch gegraben. Anschließend mit den aufgeregten Kindern etwa 300m Ganglänge Horizontalgänge erkundet. Ein Seitenast führt links, nordwestlich durchwegs leicht aufwärts, der zweite Gang führt nordostwärts durch eine engere Stelle immer abwärts zu einer stark bewetterten Engstelle. Noch nicht durchgestiegen, nach ein wenig erweitern ist das Durchsteigen leicht möglich.

Steinmassl H.

Steinmassl K.

Steinmassl J.

Steinmassl L.

Hüttmaier L.

 

14.4.

Gamsstein, Almkogel

(westl. Ausläufer des Almkogels beim Salzsteigjoch) Eine Schachthöhle am Fuße des markanten Turmes entdeckt, ein paar Meter abgeklettert, Wetterführung bergeinwärts!

Die Höhle dürfte an der Schichtgrenze zwischen Dachsteinkalk und Dolomit liegen. Die Schichten fallen hier nach Süden ein.

Weiters nordseitig 50 HM unter dem Gipfel eine Halbhöhle mit Fensterdurchblick angesehen.

Steinmassl H.

Cassebaum R.

 

 

10.5.

Schwarzmooskogel Eishöhle

Bei viel Schnee konnten wir erst nach einer Weile Suchen den engen Spalt zwischen Fels und Firn der hinunter führt zum Eingang, finden. Film+Fotoaufnahmen im Eisteil.

Steinmassl H.

Lutz M.

 

 

Mai

Ochsenkogel

Höhleneingang auf dem Ochsenkogel (bei

Langlackenmauer/Almkogel/Hintergebirge) nahe dem Gipfel. Etwa 1,5m Durchmesser, schräg nach unten, leichter Luftzug.

Weißmair W.

 

25.5.

Kreuzauer Lucke

Geländebegehung. Das versteckt liegende Objekt wurde wieder gefunden und die GPS-Lage gemessen.

Schoißwohl H.

 

1.6.

Klarahöhle

Vermessen: 152,00m Urcanyon Seitenschlöte, Gesamtlänge: 25.676,65m

Nach dem Versagen des Akkus für unsere Hilti, konnten wir die geplante Bohraktion auf linken Wandseite im Urcanyon nicht durchführen. So machten wir uns an die Vermessung der am 30.09.08 erkletterten und mit Seilen versehenen Schlöte.  Eine Überraschung warte im ersten höchsten Punkt, leichter Luftzug kommt durch einen Spalt aus der Decke. Nach dem Abschlagen ein paar vorstehender Felszacken konnten wir durch hinaufklettern. Nach weiteren 40m erreichten wir aber endgültig eine unpassierbare Stelle. Die Seile wieder abgebaut und am Felsblock vor dem Strudelbecken deponiert, genauso die HSA Anker, vorbereitet für die nächste Kletteraktion im nächsten Schlot.

Steinmassl H.

Lutz M.

152

1.6.

Eisloch

Im Latschengürtel unterhalb der Biwakschachtel am Hochsengs. Das Objekt wurde im August 2005 entdeckt und bei einer Schitour 2009 wieder gefunden. Der Schacht weist 3 Eingänge auf. In 15m Tiefe ist ein Firnboden mit Randklüften. Eine Weiterforschung ist erst nach Abschmelzen zielführend.

Knoll E.

Sonnleitner M.

Weißmair R.

36

Juni

Höhle am Hilgerkogel

Horizontalhöhle zwischen Bucheck und Gr.Spitzberg. Ca. 10m lange kleinräumige Horizontalhöhle mit einem Portal von etwa 2x2m.

Schlemmer F.

 

13.6.

Königreichhöhle

Vom schneereichen Eingangsbereich bis etwa VP14 war vor allem die Sohle immer wieder, über mehrere Quadratmeter dezimeterdick vereist. Zuerst wurde der lange und noch nicht vermessenen Gang bei VP14 nach einer Verbindung zur Zwölferdurchgangshöhle abgesucht. Anschließend wurde, nach etwa einer halben Stunde, die Linie C erreicht und zwischen VP5C und 6C eine Fledermausmumie mitgenommen. Die nächste, noch offene Fortsetzung lag am Ende einer Halle bei VP9C. Mit einer Zwischensicherung an einer Sanduhr und einem Bohrhaken konnte der 6m-Aufstieg leicht überwunden werden. Der in weiterer Folge ansetzende, ebene Versturzboden bildete den Grund eines etwa 20m hohen Schlotes mit mehreren Metern Durchmesser. Nach oben hin war keine weitere Fortsetzung erkennbar (Fernlichtausfall); ein kurzer seichter Gang endet verstürzt. Am Rückweg wurde noch der bisher unbekannte Schacht bei VP3D mit zwei Bohrhaken befahren. Seine mit Seilknoten markierte Tiefe beträgt 8m. Obwohl der Schachtgrund aus massivem Fels bestand, verschwand dort ein Schmelzwasserbächlein ohne Rückstau. Beim Rückweg wurden in der Glosterhalle, bei VP23 und VP24, zwei Bohrhaken zur Befestigung eines Halteseiles angebracht (etwa 10m Seil erforderlich, eine Lasche fehlt). 

Abschließend noch kurzer Anstieg zum Zwölferkogelgipfel, dann von ca. 17:00 bis 19:00 Abstieg ins Tal.

 

Weißmair R.

 

16.6.

Kreuzauer Lucke

Befahrung der Höhle bis zum Ende (schöne Tropfsteine und Sinterfahnen). Im  ca. 25m steil abfallenden Eingangsteil wurden alte Holzleiterreste gefunden. In der anschließenden Verebnung sind Reste einer Feuerstelle. Knochen vom Hirsch wurden hier ebenfalls vorgefunden.

Schoißwohl H.

Tannwalder Z.

 

9.7.

Gruberspalt

Luftloch

50iger-Schacht

Luftloch

Gruberhöhle

Erforschung und Vermessung des ca.14m tiefen Gruberspalt. Ein neues Objekt (50iger Loch) wurde ebenfalls erforscht und vermessen. Das im Winter aufgefundene Luftloch wurde erkundet. In der Gruberhöhle konnte ein Seitengang der schräg abwärts in die Tiefe führt gefunden werden. Etliche Knochen vom Rotwild und rezente Spuren deuten darauf dass diese Höhle auch als Unterstand für das Wild dient. Es sind auch die Reste vieler, vermutlich schon in früherer Zeit abgeschlagener Tropfsteine erkennbar.

Schoißwohl H.

Schoißwohl Chr.

Fuxjäger Chr.

35

13.7.

Ochsenkogelhöhle

Von der Ortschaft Brunnbach aus mit dem Rad über den Hirschkogelsattel und die Forststraße auf der Westseite des Ochsenkogelrückens, dann zu Fuß zur Höhle (2,5h mit Rad, insgesamt 3,5h hinauf). Die Höhle ist eine tektonische Zerrkluft direkt am Rücken mit geringer Überdeckung. Die Ganglänge beträgt etwa 20m. Der Einstieg und auch die gesamte Klufthöhle ist engräumig, dreckig und weist keine spürbare Bewetterung auf.

Weißmair R.

Weißmair W.

 

15.7.

Zwölferkogel

Um 14:30 mit dem Rad vom Almsee abgefahren. Bereits nach ca.1,5h Aufstieg bricht ein heftiges Gewitter aus. Regen und Blitzschlag sind so intensiv, dass ein Weitergehen unmöglich wird (völlige Durchnässung und dadurch entsprechende Kälte, sowie akute Blitzschlaggefahr im Grieskar). Der Aufstieg wurde auf den nächsten Tag verschoben.

Sonnleitner M.

Weißmair R.

 

16.-17.7.

Zwölferkogel

Schimpfloch

 

Am ersten Tag erfolgte der Aufstieg zur 2022m hoch gelegenen Tunnelhöhle. Einrichten des Biwak. Anschließend Abstieg in die NW-Wand. In etwa 1850m Seehöhe Querung auf schmalen Bändern in die östliche Flanke. Das Gelände oberhalb des Monsterganges im Sturmloch 1 wurde hier auf einen Zugang untersucht. Der etwa 40 Grad steile Hang ist mit Gras und Latschen bedeckt. Es wurde kein Eingang gefunden. Beim Aufstieg wurden 3 weitere Höhlen in etwa 1850m Seehöhe entdeckt. Aus dem „Schimpfloch“ (Arbeitsname) kamen deutliche Nebelschwaden. Kräftiger Luftzug ist im Eingangsbericht. Aufstieg zur Tunnelhöhle und Biwak. Am zweiten Tag erfolgte der Abstieg zum „Schimpfloch“ über die nordöstliche Bergflanke. Der Hauptgang ist großräumig und führt leicht abfallend in das Berginnere.  Der Boden ist mit Firnschnee bedeckt. Nach etwa 100m geht dieser in Eis über. Das vorläufige Ende bildet ein sanfter Eisabfall der in einen See mündet. Eine Überquerung des ca. Null Grad kalten Wasser wurde nicht versucht. Im Anschluss erkundeten wir einen kurz zuvor in der Sohle wegführenden Canyon. An dessen Ende wurde in einer kleinen Halle ein etwa 10m hoher Aufstieg mittels Bohrhaken überwunden. Leider endet diese Fortsetzung nach wenigen Metern. Die Weiterforschung im Hauptgang und die Vermessung ist für den Spätherbst geplant. Am Nachmittag wieder Aufstieg zur Tunnelhöhle. Hier trafen wir Christian Fuxjäger, der das Gelände um den Rabenstein erkundet hatte. Am Abend stiegen wir ins Tal ab.

Sonnleitner M.

Knoll E.

Weißmair R.

 

17.7.

Höhlen am Zwölferkogel

Besichtigung und Erkundung bekannter und unbekannter Eingänge und Höhlen:

  • 135Loch: Besichtigung Eingang; kräftiger Luftzug; Eingang eng (verblockt), ~10m schräg nach unten (Seil)
  • 59: Schachteingang ,~10m, vermutlich 2. Eingang zum SW Durchgang;                                      
  • 132Loch: Höhle mit 3 Eingängen; Erkundung bis zu einer 3m Stufe,(~40m, 10m weiter gesehen);stark verblockter Kluftgang; kleine Sinterfahnen; kein Luftzug
  • 60 (Karrenfeldschacht):10m Schacht, unten seitlich eventuell weiter (kein Foto)                                
  • 61 (vermutlich Kreuzhöhle 1627/63 469309  285153 Forschungsstand, großräumige Höhle mit Taglichtschacht und Eisteil; für weiteren Abstieg Steigeisen und 15m Seil erforderlich (ebenen Boden mit freistehender Eissäule ersichtlich)                                                                   
  • 62(ia Höhle): Doline mit ~20*10m bei 10mTiefe und Schneegrund, deutlicher Luftzug beim Eingang, seitlich ~20m schräg abwärts, Gabelung: rechter Ast mit kleinen Eissee in einem größeren Raum, Abfluss durch engen Canyon; links kleine Halle mit 3 Eissäulen in kleiner Halle; Gang setzt sich mit ~4m Breite schräg nach unten fort! Für weiteren Abstieg Steigeisen und Seil erforderlich.                                                                                                                                                       
  • vermutlich Riesenversturzhöhle (1627/59): deutlicher Luftzug beim Eingang, 10m schräg nach unten, dann 30m aufwärts, bis vor 3m Stufe (abwärts) und anschließenden Schlot; rechten Seitenast nicht befahren;
  • 99: 2 Objekte knapp nebeneinander – nicht befahren: Objekt 1 geht schräg eng~5m abwärts; Objekt 2 ist eine enge~2m hohe Spalte                                                                                                               
  • 65: deutlicher Luftzug beim Eingang, ~8m schräg abwärts, ~1m hoch, dann Spalte größer (Gang nach links möglich); Steilstufe ~20m; unten ebener Boden und seitlich großräumiger weiter.

Fuxjäger Chr.

 

 

Ochsenkogel Klufthöhle

Erforschung einer kluftartigen Höhle am Grat des Ochsenkogel im Reichraminger Hintergebirge.

Weißmair R.

Weißmair W.

 

23.7.

Kraterschacht

Befahrung über einen freihängenden Direktabstieg von 130m. Der Eisteil ist stark verändert. Im Mittelteil ist ein Teil des Höhleneis in die Tiefe gestürzt. Die Reste liegen bis in 240m Tiefe verstreut. Der Firnkegel am Schachtgrund weist mehr Schnee auf als aus früheren Befahrungen bekannt. In etwa 230m Tiefe wurden Eisproben für eine wissenschaftliche Datierung geborgen. Die vermutete Fortsetzung im Eisboden am Schachtgrund, die als gewundener schmaler Abstieg im Eis ausgebildet ist,  ist wieder größer geworden.

Schoißwohl H.

Weißmair R.

 

26.7.

Rettenbachhöhle

Exkursion mit Kindern.

Sonnleitner M.

Sonnleitner Florian

Sonnleitner Anna

Moser Christoph

Moser Günter

 

31.7.-1.8.

Zwölferkogel Sturmloch 2

Der Aufstieg zur unterhalb des Zwölferkogelgipfels gelegenen Tunnelhöhle konnte mit leichtem Gepäck in etwa 3,5 Stunden gemacht werden. Einrichten des Biwak. Die Schneefelder sind seit dem letzen Besuch vor zwei Wochen in der Nähe der Tunnelhöhle alle geschmolzen. So musste die  Wasserversorgung etwas aufwendiger aus der Höhle erfolgen. Am nächsten Tag stiegen wir über den östlichen Wandbereich in die Nordwestflanke des Zwölferkogel ab. Wir querten dann nach Westen und erreichten in 1720m Seehöhe das Sturmloch 2. Der bisher noch nicht erforschte Eingang führt etwa 100m nach Süden und mündet nach einem 15m tiefen Abstieg bei VP 25 in das Sturmloch ein. Aus dem Eingang bläst starker eiskalter Wind, der nach etwa 20m schwächer wird. Die Sohle bildet ein Eisboden der ca. 20 Grad geneigt mit einer massiven Schneeauflage, ohne Steigeisen gut begehbar nach unten führt. Der Hauptgang wurde vermessen. Eine nach etwa 70m ansetzende Eisspalte  konnte am Seil etwa 75m weit erkundet werden. Großartige Schneegebilde bilden einen sehr schönen Eispalast. Das Ende wurde noch nicht erreicht. Nach einer Außenvermessung zum Sturmloch 1 erreichten wir am späten Nachmittag,  nach etwa 1stündigem Aufstieg wieder den Biwakplatz. Anschließend erfolgte der Abstieg über die Platten beim „Königreich“ und weiter durch das Grießkar ins Tal.

Sonnleitner M.

Moser Christoph

Knoll E.

Weißmair R.

100

4.8.

Eisriesenwelt

Besuch der sehenswerten Schauhöhle in Werfen. Hoher Besucherandrang verursachte lange Wartezeiten.

Fuxjäger Chr.

Familie

 

6.8.

Welserhütte

Vom Almtalerhaus zur Welserhütte. Oben den Hüttenwirt – der aber erst seit 3 Jahre die Hütte bewirtschaftet - und einen Heeresbergführer anlässlich einer Bundesheerübung über Höhlen und Schächte befragt - nichts bekannt. Auch französische und belgische Höhlenforscher scheinen in den letzten 3 Jahren die Welserhütte nicht als Stützpunkt verwendet zu haben.

Weißmair R.

Weißmair P.

 

 

 

16.8.

Rettenbachhöhle

Exkursion im Rahmen der Kindererlebniswoche der Marktgemeinde Sierning.

Eder F.

Wolfinger P.

Haslingeder T.

Angerbauer T.

Angerbauer

Riesemann R.

Stocker Mi.

Stocker Ma.

 

 

19.8.

Kremsmauer

Oberflächenbegehung. 20m breites, 5m hohes Portal mit 5m Tiefe erkundet. Ca. 10 andere Eingänge angesehen. Alle ohne Fortsetzung.

Fuxjäger Chr

 

August

Rabenmauerhöhle

Mitarbeit bei Fledermauserhebungen. Sieben verschiedene Arten wurden bestimmt, vermessen und markiert (Zwergfledermaus, Kl. Hufeisennase, Mopsfledermaus, Wasserfledermaus, Abendsegler, Gr. Mausohr, Braunes Langohr)

Fuxjäger Chr

Weigand

Reiter G.

Uli

 

23.8.

Ia-Höhle

Die Ia-Höhle liegt ca. 400m sww der Grießkarscharte auf etwa 1970m Seehöhe. Beim Aufstieg besuchten wir das Lager einer französischen Gruppe, die für einige Tage in der Elferkogelhöhle(z.Zt. ca. 6km lang u. 400m tief) forschten. Die Ia-Höhle ist am Grund einer 21m x 16m messenden Doline. Unmittelbar nach dem Einstieg über Firnschnee, gelangt man in eine Halle mit Eisboden. Von hier zweigen 3 horizontale Gänge ab. Der Hauptweg führt aber entlang der Kontaktfläche zwischen Fels und Eis bis in eine Tiefe von 39m. Die vermessene Gesamtlänge beträgt 204m. Der Weiterweg in die Tiefe wird von Eis versperrt. Im oberen Teil gibt es einige Fortsetzungen nach oben.

Fuxjäger Chr.

Weißmair R.

Sonnleitner M.

Fickert M.

Knoll E.

 

204

30.8.

Rabenstein

Oberflächenbegehung des Geländes in westl. Richtung. Es wurden etwa 10 neue Objekte in Seehöhen von 1900- 1950m gefunden und eingemessen:

  • 79 : ca.12m lange Horizontalhöhle; 2 enge Fortsetzungen kein Luftzug;
  • HT_2 : Schächte mit Schneegrund, ca. 10m; seitliche weiter??
  • 80 : Schacht ca. 7m seitlich weiter;
  • 81 : großräumiger Schacht ca. 15m; seitlich weiter? Seiteneingang ca. 5m Stufe
  • 82 : Schacht ca. 12m tiefe Kluft; Grund nur teilw. Sichtbar
  • HT_6 : Höhlenruine mit 5 Eingängen; ca. 20m hoch; 1 Seitenteil ca. 10m weiter; an einer Stelle eventuell weiter (Spalte Schnee/Felsen)
  • HT_5 : Schacht mit Schneegrund; seitlich groß weiter?
  • 87 : Schacht ca. 10 seitlich weiter?
  • HT_3 (Spiraldoline) : gewundene Höhle mit ca. 20m am Grund einer Doline; keinen Fortsetzungen.
  • Schacht mit Schneegrund direkt am Weg Grießkarscharte – Abblaser; am tiefsten Punkt nach der Grießkarscharte!

 

Fuxjäger Chr.

 

12.9.

Piessling Ursprung

Seit dem letzten Tauchgang am 17.4.08 lagen die zwei nicht verwendeten Tauchflaschen in der Höhle, zweimal hatte sie ein Hochwasser im Juni 09 bis zu 30 HM überschwemmt. Am Hinweg über Tiefensee und Marmorgang gegangen, Rückweg über normalen Weg.

Steinmassl H.

Hinterramskogler A.

Hüttmaeier Chr.

2 Freunde

 

15.9.

Schwarzer Hauptstollen

Begehung des aufgelassenen Bauxitbergwerkes.

Fuxjäger Chr.

 

20.9.

Frauenkar

Das Ziel war die nahe der Frauenkar-Bergstation gelegenen Höhlen und Schächte zu beschildern. Im Zuge der Montage der Markierungen der Eingänge finden wir zum Leidwesen Wolfgangs schon wieder neue Objekte. Es müssen weiter Katasterschilder gefertigt werden. 1 Schacht neu gefunden und vermessen, Plättchen montiert

Buchbauer W.

Kolland B.

Steinmassl H.

 

21.9.

Rauchate Luckn

Der Eingstiegschacht war komplett eisfrei. Es wurde im ersten Canyon des Ostteiles (neuer Teil) weitergeforscht. Der Abstieg erfolgte weitere 50m in die Tiefe. Der Schacht liegt über Teilen der Königreichhöhle. Die Vermessung konnte wegen eines Defektes des Distometers nicht durchgeführt werden.

Weißmair R.

Fickert M.

 

21.9.

Sturmloch

Östl. Nordwestflanke

Aufstieg über Grießkar, Rabenstein und Zwölferkogel. Der Abstieg zum Sturmloch erfolgt über die westliche Nordwestflanke. Der Wind im Sturmloch 1 war gewohnt stürmisch. Aus dem Sturmloch 2 war stiegen starke Nebel aus.

Das Sturmloch 3 wurde im Eingangsbereich erkundet. Nach ca. 15m führt der Gang einerseits über Eisreste abwärts und andererseits horizontal in eine Spalte weiter. Die Außenbegehung führte in nordöstl. Richtung weiter nach wenigen Meter ist das Sturmloch 4. Hier strömt merklich kalte Luft heraus, aber nicht so stark wie bei den Eingängen 1, 2 u. 3 als Wind sondern nur als Luftzug. Der Eingang ist etwa 3m breit und 1m niedrig und wurde nicht befahren. Der Weiterweg führte nordöstlich über eine kurzes Latschenfeld auf steilen Grashängen abwärts bis ca. 1500m Seehöhe. Hohe senkrechte Abbrüche im Dolomit verhinderten den Weiterweg ins Tal. Nun stiegen wir wieder in Richtung Zwölferkogel auf. In 1800m Seehöhe war der angepeilte Weg zum Umkehrpunkt auf 1360m Seehöhe erkennbar. Aus Rücksicht auf die herrschende Hirschbrunft (der Ausstieg mündet in eine Wildfütterung) und der eintretenden Dämmerung wurde aber auf einen weiteren Abstieg in diese Richtung verzichtet. Es ging zurück über Tunnelhöhle und Zwölferkogel, abwärts über die Plattenzone in das Grießkar und weiter ins Tal. (Gehzeit 13 Stunden).

Eder F.

Knoll E.

 

26.9.

Kraterschacht

Rettungsübung

Befahrung des 280m tiefen Schachtes bis zum Grund. Die Eisspalte am Schachtgrund war im Vergleich zum Juli d. Jahres nicht wesentlich größer. Der Eisbestand ist stark zurückgegangen. Einige Holzstücke wurden für eine nähere Altersbestimmung geborgen.

Im Anschluss erfolgte eine Rettungsübung. Es wurde die Trage UT2000 den über 100m hohen Einstiegschacht aufgezogen. Ein Tragebegleiter ging selbstständig am Paralellseil. Eine Seilreibstelle wurde mittels zusätzlicher Rückhaltesicherung entschärft. Das Tragseil lief beim Schachtrand über eine doppelte Umlenkrolle und wurde mit einem seitlich angebrachten Flaschenzug heraufgezogen.

Als die Trage an der, an langem Seil angebrachten Umlenkrolle war, wurde diese nachgelassen und die Trage nun als Seilbahn horizontal aus dem Schachtbereich gezogen. Sehr kritisch war die Steinschlaggefahr da am Ende der 100-Stufe kein geschützter Bereich ist. Die Verständigung über handelsübliche CB-Funkgeräte verlief problemlos. Gesamte Übungsdauer 10 Stunden.

Weißmair R.

Buchbauer W.

Schoißwohl H.

Schoißwohl Chr.

Knoll E.

Eder F.

Eder R.

Hiebl M.

Kolland B.

Ficker M.

Sonnleiter M.

Moser Chr.

 

 

5.10.

Rottalkluft

Erforschung und Vermessung der ca. 450m nordnordostl. Bärenriedlaualm liegenden Rottalkluft.

Der 37m tiefe großräumige Eingangsschacht endet in einer Halle.

Eine weitere Fortsetzung im südlichen Wandbereich führt nach unten ist aber durch Blockversturz unschliefbar. Etwa 10m oberhalb führt ein nach Osten ziehender Gang leicht aufwärts und endet in engen Spalten.

Knoll E.

Schoißwohl H.

Weißmair R.

Tannwalder Z.

111

8.-9.10.

Kalymnos, Griechenland

Ein paar (nicht-Schau-)Höhlen besucht, z,T. sehr schöner Sinterschmuck

Im Zuge eine Kletterwoche nutzten wir die Gelegenheit und führten an zwei Tagen nach Tipps von dem Tourismusverantwortlichen der Insel einige Höhlentouren durch, u.a. ein 60m tiefer Schacht mit Tauben drinnen und eine Höhle die in der Zeit der Besetzung der Türken als heimlich Schule für das griechisch lernen diente.

Steinmassl H.

Cassebaum R.

 

Okt.

Rettenbachhöhle

Exkursion mit einer Gruppe aus Windischgarsten.

Ca. 13 Fledermäuse in der Regenhalle. 2 am Mittagberg.

Eder F.

Gäste

 

 

Wurzelloch

Begleitung eines Naturfotografen für Kalenderfotos.

Ca. 15-20 Fledermäuse beobachtet.

Schoißwohl H.

Simlinger W.

 

21.10.

Südl. Wassertal

In 2050m Sh ist durch die noch sehr geringe Schneelage ein Schacht mit 8m Durchmesser und 40 bis 50m Tiefe im direkten Bereich der Schiroute. Bei normaler Schneelage ist dieser gut mit einer Schneebrücke überzogen und wird auch bei der Schitour begangen und befahren.

Steinmassl H.

 

27.10.

Neunerkogel

Datenlogger (Luftfeuchtigkeit und -temperatur) bei einer Karstabtragsmessstelle ausgelegt. Schnee ab 1600m knietief.

Weißmair R.

 

 

31.10.

Rauchate Lucka

Beim Aufstieg durch das Grießkar zwang nach dem Urban-Band beinhart gefrorener Schnee mangels Steigeisen zur Umkehr.

Knoll E.

Weißmair R.

Moser Chr.

Sonnleitner M.

 

31.10.- 02.11.

Klarahöhle

54. Vermessungsfahrt, immer noch ist unser Hauptziel Schloterforschen: Der Schlot überm 100m-Schacht hat schon mehrmals die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, geht doch hier ein starker Luftstrom meist nordwärts ziehend herein. Da der Luftzug nicht vom Schachtgrund kommt, dort gibt es keine Wetterführung, und nur zT vom Schacht hintern 100m-Schacht kommt, liegt die Vermutung nahe, dass der von oberhalb kommen könnte. Bei einer Bohraktion 2.11.2002

konnten 20m erobert werden, aber kein offensichtlicher Hinweis auf einen Weiterweg gefunden werden. Das wollten wir noch mal genauer unter die Lupe nehmen. Mit 30 Klettermeter rechts um die Kante, zeigte sich doch eine Fortsetzung, eng aber bewettert. Ein Canyon zieht sich mit mehreren 10 bis 20m Stufen weiter aufwärts. Mit Bohrhaken und Sanduhrschlingen kommen wir in zwei Tagen auch eine gesamte neu vermessene Höhlenstrecke von 234,45m.

Fledermausspezialistin Simone und Freund Niko waren zum Zwecke der Fledermausbestandsaufnahme schwer damit beschäftigt Hallen und Gänge auszuleuchten um ein möglichst umfassendes Bild von den Winterbewohnern zu bekommen. Für diese Zwecke machten wir auch die Begehung der Bereich Dickdarm Blinddarm, Lehmspaltenhalle, Jungbrunnen und Weisses Krokodil. Auch ein Ortungsgerät für fliegende Fledermäuse wurde eingesetzt und ein paar Geräusche aufgezeichnet. Es wurden nur ein paar wenige Fledermäuse in den mehrere km langen Suchstrecken entdeckt.

Die neue Gesamtlänge der Klara beträgt: 25.911 m.

Cassebaum R.

Steinmassl H.

Pysarczuk S.

Polner N.

234

7.11.

Schacht am Brotfall

Einstieg genauer angesehen und bis etwa 15 m über den Schneehang hinunter gestiegen bis es zu steil wurde.

Ein 6 bis 8m breiter Gang führt mit etwa 2m Höhe steil in die Tiefe. Steigeisen sind vermutlich notwendig. 

Die Bergrettung Hinterstoder war vor 2 Jahren auf der Suche nach einem Vermissten Weitwanderer schon auf 60m Tiefe abgestiegen, und hatte dabei einen Rucksack und Schistock gefunden.

Dort soll es eine große Halle geben und ein weiterer Schacht tiefer führen.

Steinmassl H.

Steinmassl M.

Steinmassl W.

Weidinger R.

 

 

14.11..

Schächte am Brotfall

1800 Höhenmeter Aufstieg mit Schneeschuh bzw. Schier bei super milden Wetter die haben’s in sich. Wir sind mit 210 m Seil angerückt um die Schachthöhle zu erforschen. Sie liegt etwa 30m unter dem Brotfallausstieg. Wenn da oben beim Klettersteigende wer oder was runter fällt, landet es automatisch in diesem Schacht. Die Höhle hat 4 großräumige Einstiege. Der steil nach unten führende Gang wird schnell durch zu viel Schnee sehr eng und endet für uns schließlich mit Schnee verstopft.

Gruber B.

Steinmassl H.

 

40

21.11.

Scheißmauertrichter

21.11.09 Scheißmauer-Rieseneistrichter

Aufstieg über Eislueg Richtung Prentnerkar. Bei der Querung über der nord gerichteten Scheißmauer seilen wir 35 m auf einem 50m breites Band ab und erreichen den Einstiegstrichter in 1470m SH, darunter bricht die Wand überhängend in Richtung Blockhöhle ab.

Der Einstiegstrichter und der Steilhang ist mit überaus viel Schnee bedeckt, vermutlich Lawinenschnee vom letzten (sehr schneereichen) Winter. Wo wir 2005 den 75m langen und 43 Grad steilen Hang hartes Blankeis hatten, finden wir über die ganze Breite des Eislegels eine mehrere Meter dicke Schneedecke vor.

Wir konnten neben dem großräumigen Hauptgang auch einen bewetterten engen Seitengang erforschen und vermessen. Dieser zieht sich etwa 200 lang südwärts bis hin zu einer unpassierbaren, stark bewetterte Engstelle. Eine zweite bewetterte, auch nach Süden ziehende unschliefbare Engstelle finden wir am Ende des Hauptganges. Im Deckenbereich setzt ein Kluftgang an der nach wenigen Metern unpassierbar ist, starkes Windgeräusch, wie ein mächtiges Wasserrauschen hört man aus dem Felsspalt.

Vermessen 516,20 m

(Der riesige Einstiegstrichter auf einem Zwischenabsatz in der Wandflucht der Scheißmauer im Brandleck wurde von den Gipfeln Spitzmauer und Ostrawitz mit dem Feldstecher 2004 entdeckt. Bei einem kurzen Vorstoß konnte im Jänner 2005 etwa 300m großräumiges Gelände erkundet werden und ein Seitengang mit Wetterführung entdeckt werden)

 

Cassebaum R.

Gruber B.

Steinmassl H.

 

455

29.11.

Neuer Nockschacht

Naturbrückenschacht

Etwa 320m nordwestlich des Hohen Nock liegt der Neue Nock- Schacht. Nach 15m ist eine kleine Halle. Der Weiterweg in einen geräumigen Gang ist durch frischen einige Meter hohen Schnee versperrt. Die Höhle wurde teilweise vermessen.

Anschließend besuchten  wir noch einen Schacht in der Störungslinie zwischen Rottalsattel und Bärenriedlaualm. Dieser Schacht mit zwei Naturbrücken ist insgesamt 27m lang. In knapp 20m Tiefe eindeutige Wetterführung auswärts festgestellt, durch die Verblockung wäre ein Graben sehr aufwendig.

Schoißwohl H.

Schoißwohl Chr.

Steinmassl H.

Eder F.

Weißmair R.

Knoll E.

42

30.11.

Kremsmauer

Einen Eingang vom Foto gesucht aber nicht gefunden. Andere Portale gefunden (noch nicht erkundet).

Fuxjäger Chr.

 

5.-7.12.

Klarahöhle

55. Vermessungsfahrt, Das Ziel dieser Fahrt war wieder der Schlot über dem 100m.-Schacht.

Vom ersten Senkrechtaufstieg bis hin zur ersten Engstelle hatten wir das Seil eingebaut gelassen. Die nächsten zwei Stufen, 25 und 35m mussten wir wieder erklettern, Sicherungen haben wir schon gebohrt, nur zum Abseilen mussten wir das Seil letztes mal abziehen.

Neuland: Eine 5er Kletterei im normalerweise feuchterem Canyonwasserfall und weiteren Kletterstellen leiten uns zur lehmig-erdigen 4. Engstelle die wir beim Rückweg dann mit einem 20m Höhlenseil und zwei Bohrhaken umgehen können. Aus der Engstelle heraußen stehen wir in einem überraschend eindrucksvollen 60 bis 80m hohen Schlot, besonders interessant wirkt die Brücke in 20m Höhe, wie das Schwert des Damokles ragt mitten aus der filigranen Brücke eine Art Keule mehrere Kubikmeter schwer, freihängend drohend hervor.

Mit 8 Bohrhaken stehen wir eine Stunde später auf der Damoklesbrücke. Mit weiteren 7 Bohrhaken und dem Rest des 55m Kletterseiles kommen wir nun im zum Großteil in senkrechter Kletterei auf eine direkte Gesamthöhe von 40m überm Boden. Durch Seilmangel trennen uns knappe 2m Quergang vom nächsten Zwischenplateau. Wetterführung, fliegende Fledermäuse, etwas mehr Erde als gewohnt, alles weist auf Oberflächennähe hin, aber es sind noch 110 HM Felsmasse bis zur Oberfläche

Fürs nächste Mal: die nächste Schlotstufe muss im Vorstieg eingebohrt werden, etwa 8 bis 9m leicht überhängend bis zum Blockzwischenplateau, und dann ? etwa weitere 30m relativ steil nach oben.

Mitzunehmen: 3m als Querungsseil zum Seeplateau oder dieses gegen ein 60er Seil austauschen. Dann 10 - 12 m Seil für die erste Stufe zum Blockzwischenplateau und dann weitere Seile 20 bis 50m Kletterseile zum Weiterbohren.

Die neue Gesamtlänge der Klarahöhle beträgt: 26.017,2 m.

Steinmassl H.

Cassebaum R.

 

106

8.12.

Kreuzauer Lucke

Die ersten Foto’s aus dieser Höhle entstanden. Drei Kl.Hufi’s wurden gefunden, sowie auch Gams und Rinderknochen zu den Hirschknochen. Die Feuerstelle mit dem alten Steigbaum und Holzleitern lassen auf eine frühere Nutzung schließen.

Eder F.

Schoißwohl H.

 

31.12.

Giererangerschacht

Luftloch (Schneefreie Stelle vmtl. auf Grund warmer Luft aus dem Untergrund) in der Nähe der Giereralm Jagdhütte und Schacht direkt am Grat Nähe Giereranger eingemessen.

Fuxjäger Ch.